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	<description>Programmieren und Webdesign</description>
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		<title>Apps auf Tablet-PCs</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 14:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Script-Kiddie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet-PC]]></category>

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		<description><![CDATA[Weltweit gibt es über 500.000 &#8220;Apps&#8221; oder auch Anwendungsprogramme. Das ist die personalisierte Zukunft der „Hosentaschen PC&#8217;s“. Tablets im Test zeigen: Sie sind unter anderem der Grund, warum Smartphones und Tablets so beliebt sind. Man kann jederzeit eine App für nahezu jede Situation herunterladen, sehr viele sind kostenlos und dennoch hilfreich, sofern man ein entsprechendes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.content-services.net/wp-content/uploads/2012/03/ipad-zeitung-300x191.jpg" alt="" title="Tablet PC" width="300" height="191" class="alignleft size-medium wp-image-64" /><strong>Weltweit gibt es über 500.000 &#8220;Apps&#8221; oder auch Anwendungsprogramme. Das ist die personalisierte Zukunft der „Hosentaschen PC&#8217;s“. <a href="http://www.netbook-vergleich.com/tablet-test.html" target="_blank">Tablets im Test</a> zeigen: Sie sind unter anderem der Grund, warum Smartphones und Tablets so beliebt sind. Man kann jederzeit eine App für nahezu jede Situation herunterladen, sehr viele sind kostenlos und dennoch hilfreich, sofern man ein entsprechendes Smartphone besitzt.</strong></p>
<h2>Sind Apps hilfreich?</h2>
<p>Auf alle Fälle! Apps können viele hilfreiche Dinge: Info-Apps wie Wetter oder allgemeine und  regionale Auskünfte, Navigation (trotzdem herrscht Smartphone-Verbot am Steuer!), Apps für die Küche in Form von Rezepten, Trainingsapps für die körperliche und geistige Fitness, Notiz- und Kalenderapps, aber auch Spiele in allen Kategorien, von Abenteuer- bis Simulationsspielen zum Zeitvertreib. Doch auch hier ist Vorsicht geboten.</p>
<h2>Welche Kosten?</h2>
<p>Es gibt auch Apps, die Dienste oder gewisse &#8220;Gegenleistungen&#8221; erfordern, um sie nutzen zu können. Dazu zählen oft kostenpflichtige Dienste. Der App-Download an sich ist hierbei kostenlos, birgt allerdings versteckte Kosten. Dazu zählen zum Beispiel Beschreibungen wie: &#8220;kostenpflichtige Nummern anrufen&#8221;, &#8220;Internetdienste nutzen&#8221; oder &#8220;kostenpflichtige Nachrichten über die Kurzmitteilungszentrale versenden&#8221;. Doch nicht nur versteckte Kosten sind ein Risiko.</p>
<h2>Datenschutz</h2>
<p>Viele kostenlose Apps werden als reine Datensammler genutzt. Man findet oft Beschreibungen wie: &#8220;Telefonstatistiken lesen und senden&#8221;, &#8220;Anruflisten lesen&#8221; oder &#8220;Telefon-ID senden&#8221;. Inwieweit hier ein Datenhandel stattfindet, lässt sich nur schwer einschätzen &#8211; allerdings ist generell Vorsicht bei unbekannten oder neuen Apps geboten.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Auch wenn Apps versteckte Kosten oder eventuelle &#8220;Datensammlerei&#8221; mit sich ziehen können, sind sie dennoch das Erfolgsrezept schlechthin auf dem weltweiten Smartphone- und Tablet-Markt. Nichts gestaltet die technischen Geräte individueller und personenbezogener als Apps. Und sind wir mal ganz ehrlich: Wer einmal in den Genuss gekommen ist, möchte nur ungern wieder darauf verzichten.</p>
<p>Quelle des Fotos: bloomua &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Webseite mit Joomla Templates gestalten</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 14:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Script-Kiddie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite Templates]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer eine Homepage erstellen will, ben&#246;tigt heute l&#228;ngst keine Fachkenntnisse mehr, denn das Open Source CMS Joomla! ist speziell f&#252;r die Benutzung durch Laien ausgerichtet und bietet h&#252;bsche Webdesigns bei einfacher Handhabe! Joomla! 2.5 bietet Laien die M&#246;glichkeit, professionelle Webprojekte zu realisieren Das lizenzfreie CMS Joomla! wurde im Jahre 2005 in seiner ersten Version ver&#246;ffentlicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.content-services.net/wp-content/uploads/2012/03/Weddesign-300x214.jpg" alt="" title="Webdesign" width="300" height="214" class="alignleft size-medium wp-image-57" />Wer eine Homepage erstellen will, ben&ouml;tigt heute l&auml;ngst keine Fachkenntnisse mehr, denn das Open Source CMS Joomla! ist speziell f&uuml;r die Benutzung durch Laien ausgerichtet und bietet h&uuml;bsche Webdesigns bei einfacher Handhabe!</p>
<h2>Joomla! 2.5 bietet Laien die M&ouml;glichkeit, professionelle Webprojekte zu realisieren</h2>
<p>Das lizenzfreie CMS Joomla! wurde im Jahre 2005 in seiner ersten Version ver&ouml;ffentlicht und seit diesem Zeitpunkt st&auml;ndig weiter entwickelt. W&auml;hrend das Programm von Experten zu anfangs noch als sehr unsicher eingestuft wurde, hat sich Joomla! bis heute l&auml;ngst auch im Businessbereich etabliert. Das Erfolgskonzept dieses Open Source Programms liegt vor allem in der einfachen Handhabe, die das Backend dieser Software bietet. Ohne HTML und Programmierkenntnisse kann man so innerhalb k&uuml;rzester Zeit eine h&uuml;bsche Website auf die Beine stellen. Mit etwas &Uuml;bung und Geduld ist diese mit speziellen Erweiterungen, Modulen und Plugins auch abzu&auml;ndern und individuell zu gestalten. Die weltweite Community an freien Entwicklern arbeitet neben der st&auml;ndigen Verbesserung der aktuellen Joomla! Version 2.5 auch laufend an neuen Templates. Mittlerweile sind bereits viele Tausend verschiedenen Templates im Internet erh&auml;ltlich. Der Gro&szlig;teil bezieht sich noch auf die &auml;ltere Joomla! Version 1.5, die Anzahl der 2.5 kompatiblen Template w&auml;chst jedoch von Woche zu Woche. Um ein Template mit Joomla! zu verwenden, muss man sich die, meist kostenlos angebotene Installationsdatei lediglich herunterladen und anschlie&szlig;end &uuml;ber das Backend von Joomla! installieren. Bei Bedarf k&ouml;nnen auch mehrere verschiedene Templates installiert werden, da Joomla! die M&ouml;glichkeit bietet, seine Webseite abwechselnd in unterschiedlichen Templates wiedergeben zu lassen. Wer sich sicher sein will, dass es sich beim eigens verwendeten Template auch um ein Unikat handelt, kann individuelle Templates ankaufen. Anbieter, wie yagendoo.com bieten ein sehr umfangreiches Sortiment an verschiedenen <a title="Joomla Templates" href="http://www.yagendoo.com/de/joomla/joomla-templates.html""target="_blank">Joomla Templates</a> an. Diese unterscheiden sich nicht nur in Bezug auf das Design, sondern auch auf andere Eigenschaften. So gibt es beispielsweise Templates, die sich an die Gr&ouml;&szlig;e des Bildschirmformats anpassen oder Templates, die verschiedene Farbdesigns inkludieren, zwischen denen man ausw&auml;hlen kann (Multicolor Templates)</p>
<p>Photo von HaywireMedia &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das richtige Bezahlsystem für einen Onlineshop wählen</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 20:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Script-Kiddie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Bezahlsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineshop]]></category>
		<category><![CDATA[Sofortüberweisung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile gibt es verschiedene Bezahlsysteme, mit denen man die eingekauften Artikel in einem Onlineshop bezahlen kann. Wenn es schnell gehen soll, wählt der Kunde am besten die Sofortüberweisung. So kann er digitale Waren sofort besitzen und Produkte aus dem Lager auf den schnellsten Weg geliefert bekommen. Welche Vorteile bietet die Sofortüberweisung? Wenn man die Sofortüberweisung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.content-services.net/wp-content/uploads/2012/01/OnlineShop-300x199.jpg" alt="" title="das richtige Bezahlsystem" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-51" /><strong>Mittlerweile gibt es verschiedene Bezahlsysteme, mit denen man die eingekauften Artikel in einem Onlineshop bezahlen kann. Wenn es schnell gehen soll, wählt der Kunde am besten die Sofortüberweisung. So kann er digitale Waren sofort besitzen und Produkte aus dem Lager auf den schnellsten Weg geliefert bekommen.</strong></p>
<h2>Welche Vorteile bietet die Sofortüberweisung?</h2>
<p>Wenn man die Sofortüberweisung als Bezahlmethode wählt, wird man von dem jeweiligen Onlineshop auf eine andere Webseite weitergeleitet, wo man das NetKey bzw. den Alias und den Online-PIN eingeben muss. Danach wird der Betrag der eingekauften Waren automatisch vom Bankkonto des Kunden abgezogen und an den Verkäufer gezahlt. Dabei werden keine weiteren Daten an den Verkäufer weitergeleitet. Jeder Käufer kann das einfache Bezahlsystem ohne eine vorherige Registrierung nutzen. Für die Verwendung werden lediglich die dem Kunden bereits bekannten Online-Banking-Konto-Daten benötigt, um die Rechnung sofort zu begleichen. Damit ist eine schnelle Abwicklung auch ohne eine Kreditkarte möglich. Das Bezahlsystem ist somit nicht nur einfach und schnell zu handhaben, sondern für alle Kunden zugänglich, die ein Bankkonto besitzen.</p>
<h2>Wie sicher ist das Bezahlsystem?</h2>
<p>Das Bezahlsystem, das sofortüberweisung.de anbietet, gibt es bereits seit 2005. Die Anbieter haben damit also mehr als sechs Jahre Erfahrung gesammelt, und wie die Liste ihrer Online-Anbieter, die ihre Dienste nutzen, zeigt, ist der Service gut angekommen. Da die Bezahlung über ein sicheres Zweischritt-Authentifizierungsverfahren (PIN/TAN) erfolgt, kann man Betrügereien nahezu ganz verhindern. Zudem ist die Seite durch den TÜV geprüft und garantiert vollen Datenschutz. Mehrere Studien wie der Test der Zeitschrift &#8220;Computer Bild&#8221; belegen zudem, wie praktisch und sicher die Sofortüberweisung funktioniert.Die <a href="http://www.touchdesign.de/loesungen/prestashop/sofortueberweisung.htm"target="_blank">Sofortüberweisung </a>wird bereits von vielen Onlineshops angeboten. Sie stellt aufgrund des Zweischritt-Authentifizierungsverfahrens eine sichere Bezahlungsmethode dar, obwohl sie über eine externe Webseite erfolgt. Der entscheidende Vorteil ist jedoch, dass der Händler eine Echtzeitbestätigung der Einzahlung erhält und somit die gekauften Waren gleich aus dem Lager an den Kunden versenden kann. Der Käufer profitiert von der schnellen Belieferung. </p>
<p>Picture: Marco Lensi &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Was macht gutes Webdesign aus?</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Was nun die Merkmale eines guten Web-Designs sind mag zwar im Einzelnen umstritten sein, jedoch gibt es vielerlei allgemein gültige Charakteristika, die sich im Laufe der Zeit herauskristallisiert haben. Eine gute gestaltete Webseite sollte sowohl benutzerfreundlich als auch suchmaschinenfreundlich entworfen sein, und möglichst in jedem denkbaren Betrachtungsszenario auf beliebigen Endgeräten ansprechend und übersichtlich dargestellt werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.content-services.net/wp-content/uploads/2011/11/web-design-ausbildung-300x300.jpg" alt="Was macht gutes Webdesign aus?" title="Webdesign" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-47" /><strong>Was nun die Merkmale eines guten Web-Designs sind mag zwar im Einzelnen  umstritten sein, jedoch gibt es vielerlei allgemein gültige  Charakteristika, die sich im Laufe der Zeit herauskristallisiert haben.  Eine gute gestaltete Webseite sollte sowohl benutzerfreundlich als auch  suchmaschinenfreundlich entworfen sein, und möglichst in jedem denkbaren  Betrachtungsszenario auf beliebigen Endgeräten ansprechend und  übersichtlich dargestellt werden können.</strong></p>
<h2>Klares und sauberes Layout</h2>
<p>Das bedeutet konkret: Eine intuitive und gut definierte Navigation und  Menustruktur, sowie ein klares und sauberes Layout sind unverzichtbar.  Nicht mehr als ein oder zwei geschmackvolle Bilder oder  Videos,  blinkende Grafiken nur dann, wenn es wirklich unbedingt nötig ist, und  möglichst nur zwei oder drei Farben &#8211; Dies sind die Grundzutaten für  gutes Webdesign, der Rest ist der Kreativität des Designers überlassen.</p>
<p>Die Aufgabe des Web-Designers ist es, die ästhetischen Werte, die der  Auftraggeber vorschreibt und idealerweise in Form eine Corporate Design  Manuals ausformuliert vorlegt, mit funktionalem, praxistauglichen  Website-Design und Berücksichtigung praktischer Aspekte zur  Sicherstellung geeigneter Funktionalität und angemessener  Praktikabilität zu verbinden und umzusetzen.</p>
<h2>Benutzer-  und Suchmaschinenfreundlichkeit</h2>
<p>Entgegen einer anscheinend besonders im privaten Bereich sehr weit  verbreiteten Auffassung, definiert sich gutes Web Design nicht  notwendigerweise über besonders viele blinkende, animierte Grafiken,  Flash-Präsentationen oder grelle und unruhige Farbkontraste. In der Tat trifft in  der Regel das Gegenteil zu. Derlei Gestaltungsansätze haben  meist nicht nur einen negativen Einfluss auf die Sichtbarkeit der  Webseite in den Ergebnislisten der Suchmaschinen sondern auch auf die  Benutzerfreundlichkeit und die allgemeine Praxistauglichkeit  hinsichtlich des vorgesehenen Zwecks.</p>
<p>Generell empfiehlt es sich, ein Webdesign sauber, einfach und  professionell zu halten. Die erwarteten Besucher müssen in die Lage  versetzt werden, alle benötigen Informationen auf der Seite schnell  lokalisieren und aufrufen zu können. Geiches gilt im Bereich <a href="http://www.12designer.com/de/logo-erstellen/">Logo Design</a>.</p>
<p>Bei all der Vielzahl von Optionen und Argumenten zu diesem Thema fällt  die Entscheidung oft nicht leicht, entweder trifft der Auftraggeber die  endgültige Wahl bezüglich des Web-Designs &#8211; Oder aber, und dies führt in  den meisten Fällen zu besseren Ergebnissen, man überlässt diese  Entscheidungen vollständig denjenigen, die mit Entwurf und Umsetzung der  Webseite beauftragt wurden. Falls man als Auftraggeber selbst EInfluss  auf die Details nehmen will sollte man darauf achten, dass die Website  einfach zu bedienen ist, und von einem Überangebot an beeindruckenden,  aber letztlich sinnlosen, Design-Elementen absehen.</p>
<p>Bild: Sander &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Webdesign für mobile Geräte stellt besondere Anforderungen</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 09:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Script-Kiddie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Netbooks]]></category>
		<category><![CDATA[Tablets]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem Erfolg von Smartphones und Netbooks ist die Frage nach dem mobilen Webdesign immer wichtiger geworden. Immer mehr Nutzer des Internets setzen es als selbstverständlich voraus, dass sie von unterwegs recherchieren können. Angepasste Webpräsenzen für die mobile Nutzung erfordern eine Umsetzung der Angebote mittels mobilen Webdesigns. Eine besondere Anpassung ist nötig Webseiten können nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.content-services.net/wp-content/uploads/2011/09/Wordpress-230x300.jpg" alt="Webdesign" title="Web site design template" width="230" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-43" /><strong>Seit dem Erfolg von Smartphones und Netbooks ist die Frage nach dem mobilen Webdesign immer wichtiger geworden. Immer mehr Nutzer des Internets setzen es als selbstverständlich voraus, dass sie von unterwegs recherchieren können. Angepasste Webpräsenzen für die mobile Nutzung erfordern eine Umsetzung der Angebote mittels mobilen Webdesigns.</strong></p>
<h2>Eine besondere Anpassung ist nötig</h2>
<p>Webseiten können nicht einfach Eins-zu-Eins übertragen werden, wenn sie optimal mobil genutzt werden sollen. Außerdem ist zu beachten, dass der Nutzer bei einer mobilen Nutzung, egal ob er mit <a href="http://www.netbook-vergleich.com" target="_blank">Netbooks</a> oder Smartphones arbeitet, keine Maus als Eingabegerät zur Verfügung hat. Bevor man aber damit beginnt, mittels mobilen Webdesigns neue Webseiten zu entwickeln, sollte man sich überlegen, welcher Content denn für die mobile Nutzung besonders interessant ist. Für diese Inhalte ist eine flache Navigationsstruktur zu entwickeln, denn bei mobilen Endgeräten hat man nicht den Platz für umfangreiche Menüs.</p>
<h2>Die richtige Formatierung für mobile Geräte</h2>
<p>Mobiles Webdesign nutzt ebenso wie Standard-Webdesign HTML und CSS. Allerdings kann man für mobiles Webdesign eine Unterart von CSS einsetzen, die eine angemessene Formatierung für mobile Geräte vereinfacht: Wireless CSS. Damit ist die Trennung der Inhalte vom Layout sehr einfach umsetzbar und das herkömmliche Tabellendesign kann vermieden werden, zumal Tabellen im mobilen Webdesign nicht geschätzt werden, weil sie zu viel Platz beanspruchen. Knappheit des Anzeigebereichs und Notwendigkeit guter Ressourcen-Nutzung sind die tragenden Prinzipien bei der Webentwicklung für mobile Endgeräte. Bei Netbooks hat man hier wohl eher noch Handlungsalternativen. Aber wer konsequent in die mobile Webseitenerstellung einsteigen will, der muss man sich der Aufgabe stellen, selbst für kleinste Handy-Displays noch aussagekräftige Webseiten entwickeln zu können. Dies gelingt nur, wenn man auf aufwendige Animationen verzichtet und auch bei der Bildauswahl konsequent auf kleine Größen und gute Komprimierung setzt.<br />
Fotoquelle: WaD &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Webspace anmieten</title>
		<link>http://www.content-services.net/2011/07/webspace-anmieten/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 12:57:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Script-Kiddie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Webspace]]></category>

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		<description><![CDATA[Webspace ist im eigentlichen Sinne kein Produkt, das sich anfassen lässt. Es handelt sich um ein immaterielles Produkt. Es wird zwischen Rechte und Dienstleistungen unterteilt. Der Begriff an sich ist eine Bezeichnung für Speicherplatz, der im Internet vorhanden ist. Hierfür werden Server von Anbietern errichtet. Dieser Server ist vergleichbar mit einem Computer. Wer Webspeicher nutzt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.content-services.net/wp-content/uploads/2011/07/server1-271x300.jpg" alt="Webspace" title="Serverraum" width="271" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-36" /><strong>Webspace ist im eigentlichen Sinne kein Produkt, das sich anfassen lässt. Es handelt sich um ein immaterielles Produkt. Es wird zwischen Rechte und Dienstleistungen unterteilt. Der Begriff an sich ist eine Bezeichnung für Speicherplatz, der im Internet vorhanden ist. Hierfür werden Server von Anbietern errichtet. Dieser Server ist vergleichbar mit einem Computer. Wer Webspeicher nutzt, der mietet im Grunde das Speichermedium und kann durch eine IP vom eigenen Rechner abgerufen werden. Wer Speicherplatz im Web anmieten möchte, der kann bei den Providern in der Regel eine Wunschdomain anlegen. Über diese ist der Speicher immer abrufbar.</strong></p>
<h2>Wofür wird Webspace benötigt?</h2>
<p>Sicherlich denken sich nun einige, warum sie ihre Daten oder anderen Sachen nicht einfach auf dem eigenen Rechner speichern. Theoretisch ist es natürlich eine logische Frage, aber bei Webspace geht es weniger darum, dass Daten, Bilder, Musik oder andere auf dem Server gespeichert werden, sondern vielmehr darum, eine Homepage für die User des Internets sichtbar zu machen und dies online zu stellen. Dennoch nutzen viele inzwischen den Internetspeicher auch dafür, dass die eigene Festplatte auf dem Rechner nicht zu voll wird. Es werden also die Musikdateien, Dokumente, Daten und anderes zwischengespeichert. Der Speicher wird auch dazu verwendet, dass Gruppenarbeiten für die gesamte Gruppe zugänglich gemacht werden, ohne dass es notwendig ist, dass alle einer Gruppe ständig in einer Runde zusammensitzen müssen. Der Internetspeicher kann für mehrere Personen zugänglich gemacht werden. </p>
<h2>Sicherheit</h2>
<p>Wer nicht möchte, dass jeder auf die Daten zugreifen kann, oder diese öffentlich gemacht werden, der kann den Webspace auch durch ein Passwort schützen. Natürlich muss es auch einen Weg geben, dass die Daten wieder auf den eigenen Rechner gelangen. Hierfür wird nur ein FTP, also ein Up- / Downloadprogramm benötigt. Mit diesem können die Daten einfach wieder auf die Festplatte geschoben werden.</p>
<h2>Webspace-Anbieter</h2>
<p>Wer gerne Webspace nutzen möchte, der kann sich zwischen vielen Providern entscheiden. Allerdings muss man sich hier sehr genau informieren, denn zum einen sind die Speichergrößen unterschiedlich und es werden auch verschiedene Gebühren fällig. Es ist also sinnvoll, hier einen Vergleich zu machen. Überlegen sollte man natürlich, wie viel Speicher benötigt wird. Teilweise gibt es auch Anbieter, die eine gewisse Speichermenge kostenlos anbieten, wobei hier immer geprüft werden sollte, welche Möglichkeiten man hat. Wer sich für kostenpflichtigen Webspace entscheidet, der sollte bei den Preisen genau schauen, wofür diese gelten. Einige Provider verlangen lediglich eine Jahresgebühr für eine bestimmte Menge Speicher und andere Anbieter verlangen eine monatliche Gebühr, ermöglichen aber unbegrenzten Speicher. Den Vergleich der Angebote kann man sehr leicht im Internet machen. Hier kann man sich auch über die weiteren Services der Provider informieren, die im Zusammenhang mit dem virtuellen Speicher angeboten werden. Manche Anbieter ermöglichen nämlich nicht nur, dass deren Server zum Speichern genutzt wird, sie bieten auch gleichzeitig Webhosting an. Im Internet sind auch Kundenmeinungen über verschiedene Anbieter für Internetspeicher zu finden, sodass man sich sehr ausführlich informieren kann, bevor man sich entscheidet.<br />
Bild stammt von: Amy Walters &#8211; Fotolia</p>
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		</item>
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		<title>Die Ausbildung zum Webdesigner</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 12:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Script-Kiddie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Beruf als Webdesigner ist sehr interessant und es sind auch immer mehr junge Menschen, die sich in diesem Beruf verwirklichen möchten. Dadurch, dass die Nachfrage nach der Webdesigner Ausbildung gestiegen ist, hat man in diesem Beruf auch durchaus einen Beruf mit Erfolgschancen und Perspektiven. Aber es stellt sich natürlich auch die Fragen, welche Ausbildung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-31" title="Company Logo" src="http://www.content-services.net/wp-content/uploads/2011/07/Web-Design-300x300.jpg" alt="Webdesign als Beruf" width="300" height="300" /><strong>Der Beruf als Webdesigner ist sehr interessant und es sind auch immer mehr junge Menschen, die sich in diesem Beruf verwirklichen möchten. Dadurch, dass die Nachfrage nach der Webdesigner Ausbildung gestiegen ist, hat man in diesem Beruf auch durchaus einen Beruf mit Erfolgschancen und Perspektiven. Aber es stellt sich natürlich auch die Fragen, welche Ausbildung ein angehender Webdesigner machen sollte. </strong></p>
<h2>Verschiedene Berufsbilder</h2>
<p>Schließlich gibt es verschiedene Berufsbilder, mit denen es möglich wäre, als Webdesigner zu arbeiten. Eigentlich sollte man meinen, dass es wie auch bei den anderen Berufen exakt vorgegeben ist, welche Ausbildung absolviert werden muss, damit in diesem Beruf gearbeitet werden kann. Hier sieht es aber leider etwas anders aus. Es werden beispielsweise keine staatlich geprüften Qualifikationen benötigt. Im Grunde darf sich also jeder, der schon einmal eine noch so einfache Webseite designet hat, als Webdesigner bezeichnen. Einige erfolgreiche Designer haben sich nur durch Learning by Doing alles das angeeignet, was sie heute zu einem erfolgreichen Webdesigner machen. Andere Designer für Webseiten haben ein Studium im Bereich Medien Design absolviert und können sich heute als erfolgreiche Webdesigner bezeichnen. Damit wäre also zum einen der einfachste Weg des selber Lernens als auch der akademische Weg möglich. Natürlich ist eine gute Ausbildung immer der Grundstein dafür, dass man erfolgreich in diesem Beruf wird. Gerade auch dann, wenn man sich nicht als selbstständiger Webdesigner auf dem Markt etablieren, sondern in einer Agentur angestellt werden möchte, sollte eine Webdesigner Ausbildung gemacht werden.</p>
<h2>Persönliche Voraussetzungen</h2>
<p>Wer als Webdesigner arbeiten und eine Ausbildung in diesem Bereich machen möchte, der sollte vor jeglicher Entscheidung erst einmal überlegen, ob dieser Beruf wirklich der richtige ist. Man muss vor allem stundenlang vor dem Computer sitzen und arbeiten können. Wichtig ist es auch, dass komplizierte Zusammenhänge verstanden und bildlich umgesetzt werden. Eine weitere Frage, die man sich stellen sollte, ist die, ob man Fremdkritik vertragen, annehmen und umsetzen kann. Nur wer bei all diesen Dingen wirklich zu 100 Prozent sicher ist und ja sagen kann, der kann sich nach einer Webdesigner Ausbildung umsehen. Andernfalls würde es sich überhaupt nicht lohnen, denn dann würde das Arbeiten in diesem Bereich auch keinen Spaß machen.</p>
<h2>Typische Berufsausbildung</h2>
<p>Unter den Webdesignern gehört „Mediengestalter Digital und Print“ zu den typischen Berufsausbildungen, wenn es um die Webdesigner Ausbildung geht. Notwendig hierfür ist ein mittlerer Bildungsabschluss. Die Ausbildungsdauer liegt bei drei Jahren, kann aber auch mit einer Fachhochschulreife auf zweieinhalb Jahre verkürzt werden. Wer Abitur hat, der kann die Ausbildung sogar auf zwei Jahre verkürzen. Die Schwerpunkte der Ausbildung liegen im Webdesign, der Bildbearbeitung und der Typografie. Außerdem gehört auch DTP (Desktop Publishing) dazu. Unterschieden wird bei der Webdesigner Ausbildung zwischen drei Fachrichtungen. Zum einen die Beratung und Planung. Hier geht es unter anderem um die Anzeigenberatung und die Angebotserstellung. Die zweite Fachrichtung ist Konzeption und Visualisierung, das heißt, es werden mit unter Konzepte erstellt und Präsentationen für den Kunden vorbereitet. Der dritte Bereich befasst sich mit Gestaltung und Technik. Hier geht es um die Planung der Produktionsabläufe und die Gestaltung der Medienelemente. Wer eine Webdesigner Ausbildung machen möchte, der sollte sich sehr genau informieren und sich nach einer entsprechenden Ausbildungsstätte umsehen. Während der Ausbildungszeit wird man als autonormal Azubi vermutlich klamm sein, deshalb bietet die Helpful Family Internetaffinen Menschen die Möglichkeit auf Ihrer Plattform gegen Entgelt Inhalte zu verfassen. Über &#8220;<a href="http://autoren.hilfreich.de/" target="_blank">autoren.hilfreich.de/</a>&#8221; meldet man sich und kann nach einer Prüfung der persönlichen Angaben und des Könnens direkt loslegen mit dem Nebenverdienst.<br />
Picture: virtua73 &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Arbeit des Programmierers</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 12:45:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Script-Kiddie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein richtig gutes Programm hat natürlich ein ordentliches Layout. Es muss ein vernünftiger Name her und ausführlich kommentiert werden. Ein Programm, das gut sein soll, nutzt eine Konstrukte Sprache und erreicht sowohl höchste Robustheit und maximale Lesbarkeit. Zum Programmieren gehören demnach Disziplin, Sorgfalt und auch handwerklicher Stolz. Qualitätskriterien Es gehören einige Qualitätskriterien dazu, die beachtet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.content-services.net/wp-content/uploads/2011/07/Tastatur-Hand-300x150.jpg" alt="Richtig programmieren" title="Computerarbeit" width="300" height="150" class="alignleft size-medium wp-image-28" /><strong>Ein richtig gutes Programm hat natürlich ein ordentliches Layout. Es muss ein vernünftiger Name her und ausführlich kommentiert werden. Ein Programm, das gut sein soll, nutzt eine Konstrukte Sprache und erreicht sowohl höchste Robustheit und maximale Lesbarkeit. Zum Programmieren gehören demnach Disziplin, Sorgfalt und auch handwerklicher Stolz. </strong></p>
<h2>Qualitätskriterien</h2>
<p>Es gehören einige Qualitätskriterien dazu, die beachtet werden müssen. Hier ist vor allem auch die Korrektheit gemeint. Das bedeutet, dass ein Programm die Funktionalitäten liefert, die gewünscht sind. Außerdem muss ein Programm einen ordentlichen Programmierstil aufweisen und intensiv getestet werden. Schließlich soll es frei von Fehlern sein. Die Lesbarkeit gehört ebenso zu den Qualitätskriterien. Das heißt, dass der Programmcode verstanden werden muss. Es müssen vor allem auch sinnvolle Namen genutzt werden, das Layout vom Sourcecode muss gut ein, als Einrückungen und Leerzeichen enthalten. Auch sollten Kommentare eingefügt werden. Die Wiederverwendbarkeit ist ebenso bedeutsam. Man sollte eine Software nicht immer wieder neu programmieren, wenn sie für die gleichen Aufgaben verwendet werden kann. Wer die vorhandene Software nutzt, der kann nicht nur Geld sparen, sondern auch Fehler vermeiden. Man sollte sich hier vorhandene Klassen heraussuchen, die vollständig nutzen oder gegebenenfalls anpassen. Eigene Klassen sollten so geschrieben werden, dass man sie wiederverwenden kann. Zur Qualität gehört auch die Effizienz. Ein Programm muss klein aber schnell sein. Man darf nur die notwendigen Variablen deklarieren und sollte gleiche Befehle nicht im Überfluss genutzt werden. Werden Ergebnisse mehrfach gebraucht, dann sollten diese nur einmal berechnet und abgesichert werden.</p>
<h2>Regeln</h2>
<p>Es gibt einige Regeln, die beim Programmieren beachtet werden sollten. Hierzu gehören unter anderen, dass Methoden, die über 30 Zeilen enthalten mit Fehlern behangen sind. Das Ziel ist hier, dass 99 Prozent der Methoden kürzer sind. Die Komplexität gehört in die Datenstruktur. Viele machen den Fehler und setzen sie in den Ablauf. Wer sich für den richtigen Behälter entscheidet, beispielsweise Set statt Array, der kann eine ganze Seite Code sparen. Wichtig ist auch, dass in einfachsten mathematischen Begriffen gedacht wird, hier sind vor allem Funktionen, Prädikate, Mengen, Intervalle und Operationen gemeint. Ein Code sollte nur einmal geschrieben werden. Beim Programmieren muss schrittweise gearbeitet werden. Implementierungen, Schnittstellen und Testtreiber werden gleichzeitig entwickelt. Und der Testtreiber darf nie fehlen. Die Umgebung muss sauber definiert werden. Das heißt, mann muss überlegen, welche Pfade gebraucht werden, wo Baustellen sind und was kann genutzt werden, ohne dass es geändert werden muss. Es sollte ein Debugger und Logging genutzt werden. Die Fehler sind zu isolieren. Möglich ist es mit dem Testtreiber, der sich auf die Probleme reduziert. Eine der wichtigsten Regeln aber ist, dass eine Pause gemacht wird, wenn es nicht mehr weitergeht. Zwanghaft weiter zu programmieren verursacht nur Fehler und diese zu beheben kann viel Zeit in Anspruch nehmen.</p>
<h2>Programmiersprache</h2>
<p>Wer programmieren möchte, der muss natürlich auch eine Programmiersprache auswählen. Hier sollte man sich zunächst erkundigen, für welche Programme welche Sprache am geeignetsten ist. Außerdem sollte beim Programmieren auch niemals Druck entstehen, dass man schnell fertig sein muss. Wer länger braucht, aber gewissenhaft arbeitet, kann ein Programm schreiben, dass absolut fehlerfrei ist und 1 A läuft.<br />
picture: hs-creator &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Webdesign auch für Laien &#8211; Dank WordPress</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 12:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Script-Kiddie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2003 hat Matthew Mullenweg bekannt gegeben, dass eine Webblog-Software geben soll, die leicht bedienbar, gut anzupassen und sehr flexibel ist. Basis für die Software sollte ein b2-Code sein. Nur wenige Zeit danach hat er mit Mike Little angefangen, WordPress zu entwickeln. Es ist eine Software mit der Inhalte von Webseiten verwaltet werden können. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.content-services.net/wp-content/uploads/2011/07/Wordpress-230x300.jpg" alt="Webdesign mit WordPress" title="Standard Webtemplate" width="230" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-25" /><strong>Im Jahr 2003 hat Matthew Mullenweg bekannt gegeben, dass eine Webblog-Software geben soll, die leicht bedienbar, gut anzupassen und sehr flexibel ist. Basis für die Software sollte ein b2-Code sein. Nur wenige Zeit danach hat er mit Mike Little angefangen, WordPress zu entwickeln. Es ist eine Software mit der Inhalte von Webseiten verwaltet werden können. Gerade für einen Webblog ist das Programm optimal, denn jeder Beitrag kann in einer Kategorie eingestellt werden, die frei zu erstellen ist. Es lassen sich außerdem auch automatisch Navigationselemente erzeugen. </strong></p>
<h2>Grundlegendes</h2>
<p>Es können außerdem auch Einzelseiten gestaltet werden, die keiner Kategorie zugeordnet sind. Im Januar 2004 ist die erste WordPress Version erschienen, die stabil gelaufen ist. Im Laufe der Zeit ist die Software immer weiter entwickelt worden. Mit Version 5.1 hat es das erste Mal die Möglichkeit gegeben, dass statische Seiten verwaltet werden. Damit ist auch die Grundlage gesetzt worden, dass die Software nicht mehr nur eine Webblog-Software war, sondern als CMS, Content Management System, genutzt wird. Matt Mullenweg hat im August 2005 mit weiteren Entwicklern das Unternehmen Automattic gegründet. Ziel war es, dass für das Bloggen weitere Dienste angeboten werden können und die Entwicklung der Software besser koordiniert wird. Im gleichen Jahr wurde auch der Bloghosting-Dienst gestartet. Die Software hat im Jahr 2007 in der Kategorie Best Open Source Social Networking Content Management System den Open Source CMS Award gewonnen. Heute ist das System das am weitesten verbreitete Webblog-System.</p>
<h2>Funktionen von WordPress</h2>
<p>Die grundlegendste Funktion von WordPress ist die Erstellung und Verwaltung von Blogartikeln. Die Artikel können in unterschiedliche Kategorien unterteilt werden und es können auch zu jedem Artikel mehrere Tags und Metadaten hinzugefügt werden. Angeboten werden die Beiträge nicht nur in der einfachen Darstellung, wie es von Webseiten bekannt ist, denn die Leser können sich die Artikel auch über Nachrichten-Feeds ansehen. Außerhalb einer Bloghierarchie ist es außerdem mit der Software möglich, dass statische Seiten angelegt werden. Mit Version 2.6 gab es dann auch eine Unterstützung für die Versionierung der Artikel. Zu den Funktionen gehören auch Kommentareinträge und die Verwaltung von Links. Das Redaktionssystem der Software ist denkbar einfach, denn es enthält lediglich fünf Benutzerrollen. Hierzu gehört der Administrator, der Redakteur, der Autor, der Mitarbeiter und der Leser. Weiterhin besitzt das Programm auch eine Mediengalerie mit einem Uploader und eine Volltext-Suche. Als Texteditor ist TinyMCE aktiviert. </p>
<h2>WordPress erweitern</h2>
<p>Wer WordPress gerne erweitern möchte, hat der mit Plug-ins die Möglichkeit dazu. Mit dem Editor lassen sich die Erweiterungen bearbeiten. Inzwischen sind im Plug-in-Verzeichnis und Plug-in Browser über 5000 unterschiedliche Plug-ins verfügbar. So lässt sich ein Blog beispielsweise mit Twitter oder Facebook verbinden. Wer das erste Mal die Software nutzt, wird ein recht langweiliges Design vorfinden. Dieses aber lässt sich dank der Themes ändern. Das Design und der Programmkern werden durch die Theme-Technik voneinander getrennt. Dadurch wird es auch sehr einfach, ein ganz individuelles Design zu gestalten. Man muss nicht einmal die Programmierung der Software kennen. Wer gerne ein einfaches System für die Erstellung von einem Blog nutzen möchte, wird es mit WordPress wohl am einfachsten haben. Es sind inzwischen auch viele Unternehmen, die einen Blog mit der Software führen.<br />
Picture: WaD &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Gutes Webdesign ist eine Kunst für sich</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 12:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Script-Kiddie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webseitendesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Webdesign umfasst alles, was ein Design von einer Webseite ausmacht. Jede Webseite ist anders gestaltet, sie haben also ein unterschiedliches Design. Aber was macht eigentlich gutes Webdesign aus, welche Fehler werden gemacht und was sind typische Anfängerfehler? Fragen, die sich viele stellen, auf die aber selbstverständlich eine Antwort gegeben werden kann. Es besteht durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.content-services.net/wp-content/uploads/2011/07/domains-300x193.jpg" alt="Design im Netz" title="Webseiten" width="300" height="193" class="alignleft size-medium wp-image-22" /><strong>Webdesign umfasst alles, was ein Design von einer Webseite ausmacht. Jede Webseite ist anders gestaltet, sie haben also ein unterschiedliches Design. Aber was macht eigentlich gutes Webdesign aus, welche Fehler werden gemacht und was sind typische Anfängerfehler? Fragen, die sich viele stellen, auf die aber selbstverständlich eine Antwort gegeben werden kann. Es besteht durch die Antworten natürlich auch die Möglichkeit, die Fehler zu vermeiden und von Beginn an eine Webseite zu erstellen, die ein gutes Design hat. Wichtig ist es vor allem aus dem Grund, dass Besucher einer Webseite zunächst die Gestaltung sehen und ist diese nicht ansprechend, wird die Seite häufig verlassen und es können möglicherweise potenzielle Kunden verloren gehen.</strong></p>
<h2>Fehler beim Webdesign</h2>
<p>Beim Webdesign kann man viele Fehler machen, die sich aber auch vermeiden lassen, wenn man sich im Vorfeld sehr gut informiert. Es ist beispielsweise ein oft gemachter Fehler, dass die Pixel viel zu hoch sind. Nutzern von iPads oder Netbooks wird es auf die Breite gesehen unmöglich, dass die ganze Seite in der Horizontalen angesehen wird, ohne scrollen zu müssen. Ein sehr großes Problem beim Design von Webseiten besteht vor allem darin, dass die Kompatibilität zu den Browsern nicht getestet wird. Immer wieder kommt es vor, dass gerade die Nutzer von Opera im Nachteil sind. CSS Definitionen werden gar nicht oder falsch interpretiert. Auch beim Internet Explorer gibt es immer wieder Probleme. Die neuesten Webstandards sind im Internet Explorer meistens nicht unterstützt, weil es für den Browser nur selten ein Update gibt und der alte Browser bei den älteren Betriebssystemen integriert ist.</p>
<h2>Anfängerfehler</h2>
<p>Wer sich mit dem Webdesign gerade erst auseinandersetzt und kein Webdesigner ist, der macht Anfängerfehler, die man sicherlich verzeihen kann, aber dennoch eine Gefahr sind, dass Kunden verloren gehen. Gerade bei kleinen Shops, die noch im Aufbau sind, kann es natürlich Folgen haben, weil die Bekanntheit noch sehr niedrig ist und da zählt einfach jeder Kunde. Ein oft gemachter Fehler ist beispielsweise, dass man die Größe von Buttons, Boxen oder Bildern nicht richtig einschätzt. Es ist auf Anfängerwebseiten oft zu erkennen, dass Menübuttons viel zu groß sind und die Boxen der Sidebar für den eigentlichen Inhalt überdimensional sind. Ein weiterer Fehler ist oftmals auch die Farbwahl. Anfängern fällt es schwer, die Farbwirkung einzuschätzen. Hier werden zwar helle Farben gewählt, aber ein giftgrün als Hintergrund passt überhaupt nicht. </p>
<h2>Tipps zum Webdesign</h2>
<p>Wer das Webdesign seiner Webseite selber erstellt, der sollte unbedingt nach zwei bis drei Tagen noch einmal das Design genau ansehen. Hier sollte man sich dann die Frage stellen, ob das Design einem selber noch immer gefällt. Gleiches gilt auch bei den Farben. Hier muss überlegt werden, die man selber reagiert, wenn man eine Webseite besucht und im Grunde von der Hintergrundfarbe „angesprungen“ wird. Wer ein Webdesign erstellt, sollte im Fotoshop mit ausreichend Ebenen und auch Ebenenstyles arbeiten. Dadurch kann man die Farben und den Farbverlauf im Nachhinein leichter ändern. Ein gutes Webdesign zu erstellen ist sicherlich nicht leicht und wer ein absoluter Laie ist, aber eine professionelle Webseite braucht, der sollte sich am besten gleich an die Profis einer Agentur wenden.<br />
Bild: HaywireMedia &#8211; Fotolia</p>
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